Mammographie noch strahlenärmer

Rund 450.000 Frauen jährlich sterben weltweit an Brustkrebs. Wichtigste Diagnosemethode zur Früherkennung des Mammakarzinoms ist die digitale Mammographie. Beim 25. „European Congress of Radiology“ (7. bis 11. März im Wiener Austria Center) wird unter anderem eine Neuheit vorgestellt: Ein Mammographie-System mit um bis zu 50 Prozent geringerer Strahlenbelastung! Speziell bei Vorsorgeprogrammen mit Brustkrebs-Screening ist die Dosis der Strahlen von großer Bedeutung. Hier bietet das neue Philips MicroDose SI entscheidende Vorteile bei hoher Bildqualität: Neben der reduzierten Strahlenmenge auch Möglichkeiten einer innovativen Lösung, die weit über die 2D-Bildgebung der Brust hinausreicht. Ein bisschen Technik für Interessierte: Genützt wird die sogenannte direkte digitale Photonenzähltechnologie. Sie liefert in kurzer Zeit alle benötigten Daten. Die Brustgewebedichte wird noch präziser als bisher gemessen – das verhilft dem Arzt zur deutlich verbesserten Risikobewertung des Testergebnisses. „Unser Hauptziel ist die rechtzeitige Erkennung vieler auch heute noch oft tödlicher Erkrankungen wie eben Brustkrebs“, bekräftigt Robert Körbler, Geschäftsführer von Philips Healthcare Österreich. Körbler führt weiter aus: „Gerade bei Mamma-Screening-Programmen sollte künftig auf Geräte mit Niedrigstdosierung der Strahlen gesetzt werden damit kann nämlich die jährliche Strahlenbelastung bei den Kontrolluntersuchungen erheblich gesenkt werden! Wir versuchen ständig, durch intensive Forschungsarbeit die Versorgung der Patienten durch unsere Lösungen immer weiter zu verbessern.“

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