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Fr. Schepers: Neue Mitarbeiterin in der Anmeldung im ÄH

Fr. Marion Schepers beginnt ab 01.04.2015 in der Anmeldung unserer Praxis im ÄH Bocholt. Wir freuen uns, eine erfahrene Mitarbeiterin gewonnen zu haben, die vielen Mitarbeitern der Praxis Bocholt bereits seit einigen Jahren aus ihrer uns gegenüber sehr kooperativen Tätigkeit in der Anmeldung der Radiologie des St.-Agnes-Hospitals Bocholt bekannt ist. Insofern bedeutet Fr. Schepers für uns eine wichtige Verstärkung des Bocholter Teams.

Neue Ärztin ab 01.04.2015

Am 01.04.2015 beginnt Frau Dr. med. Kerstin Brüggemann Ihre Tätigkeit als Fachärztin für Radiologie in unserer Praxis in Ahaus.
Ich denke, wir können froh sein, eine derartig qualifizierte und motivierte Radiologin in unserem Team aufnehmen zu können.

Frau Kerstin Brüggemann kommt gebürtig aus Ibbenbüren und hat ihr Medizinstudium mit besonderer Auszeichnung an der Universität Leipzig abgeschlossen.
Während ihrer Ausbildung zur Fachärztin für Radiologie hat sie 2 Kinder bekommen und konnte trotzdem ihre Weiterbildung fortsetzen, die sie im März 2014 mit der Facharztprüfung abgeschlossen hat.
Fr. Brüggemann arbeitet zunächst 3 Tage/Woche von Mittwoch bis Freitag in unserer Praxis in Ahaus. Vorgesehen sind dabei die Spätdienste am Mittwoch und Donnerstag und der komplette Freitag.

Ein Blick in die „Röhre“…

Die Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird. Mit dem MRT kann man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen, die eine Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen erlauben.
Die MRT basiert auf sehr starken Magnetfeldern sowie elektromagnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, mit denen bestimmte Atomkerne (Wasserstoffkerne/Protonen) im Körper angeregt werden. Im Gerät wird keine Röntgenstrahlung oder andere ionisierende Strahlung erzeugt oder genutzt.

Um sich mal einen Einblick in die Technik einer „Röhre“ verschaffen zu können, ließ Dr. Martin Krüger eine Gradientenspule eines MRT per Wasserstrahlschneider durch die Firma Aquatec aus Emmerich präparieren. Sie steht nun als Ausstellungsstück in unserer Praxis im Ärztehaus II am St.-Agnes-Hospital in Bocholt.

von links: Thomas Borgardt, Marco Markac, Rafael Miedzielski (Mitarbeiter der Firma Aquatec, Emmerich) und Dr. med. Martin Krüger vor der „aufgeschnittenen“ MRT-Spule

Einweihung Bushaltestelle

Brustkrebs: Infos an Bushaltestelle

BBV 04.Juli 2013
Die Haltestelle an der Münsterstraße in neuer Optik Foto: sh

 

RHEDE (sh). Wie sensibilisiert man für das Thema Brustkrebs und Früherkennung? Man taucht eine Bushaltestelle in Pink und nutzt sie als Werbefläche. Auf diese Weise sollen Frauen auf das bundesweite Früherkennungprogramm aufmerksam gemacht werden, das alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren nutzen können. Auf die Idee mit der Bushaltestelle kam das Team der Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin Ahaus, Vreden, Bocholt, das im Kreis Bork ken die Screenings übernimmt. Frauen aus Rhede, Bocholt und Isselburg werden dazu persönlich ins Bocholter Krankenhaus eingeladen, im Rest des Kreises Borken ist das „Mammobil“ unterwegs. Die Praxisgemeinschaft sei auch dafür zuständig, die Frauen über das Programm, das sie kostenlos und freiwillig nutzen können, zu informieren, sagt Dr. Martin Krüger, der in Rhede wohnt. Für mehr Information im Kampf gegen Brustkrebs nutze man nun die Bushaltestelle.

Quelle: Bocholter-Borkener Volksblatt, vom 04. Juli 2013

Unser Mammobil beim ECR (European Congress of Radiology) in Wien vom 07.-11.03.2013

Mammographie noch strahlenärmer

Rund 450.000 Frauen jährlich sterben weltweit an Brustkrebs. Wichtigste Diagnosemethode zur Früherkennung des Mammakarzinoms ist die digitale Mammographie. Beim 25. „European Congress of Radiology“ (7. bis 11. März im Wiener Austria Center) wird unter anderem eine Neuheit vorgestellt: Ein Mammographie-System mit um bis zu 50 Prozent geringerer Strahlenbelastung! Speziell bei Vorsorgeprogrammen mit Brustkrebs-Screening ist die Dosis der Strahlen von großer Bedeutung. Hier bietet das neue Philips MicroDose SI entscheidende Vorteile bei hoher Bildqualität: Neben der reduzierten Strahlenmenge auch Möglichkeiten einer innovativen Lösung, die weit über die 2D-Bildgebung der Brust hinausreicht. Ein bisschen Technik für Interessierte: Genützt wird die sogenannte direkte digitale Photonenzähltechnologie. Sie liefert in kurzer Zeit alle benötigten Daten. Die Brustgewebedichte wird noch präziser als bisher gemessen – das verhilft dem Arzt zur deutlich verbesserten Risikobewertung des Testergebnisses. „Unser Hauptziel ist die rechtzeitige Erkennung vieler auch heute noch oft tödlicher Erkrankungen wie eben Brustkrebs“, bekräftigt Robert Körbler, Geschäftsführer von Philips Healthcare Österreich. Körbler führt weiter aus: „Gerade bei Mamma-Screening-Programmen sollte künftig auf Geräte mit Niedrigstdosierung der Strahlen gesetzt werden damit kann nämlich die jährliche Strahlenbelastung bei den Kontrolluntersuchungen erheblich gesenkt werden! Wir versuchen ständig, durch intensive Forschungsarbeit die Versorgung der Patienten durch unsere Lösungen immer weiter zu verbessern.“

Weltneuheit für mehr Patienten-Service

Dr. Martin Krüger erhält neues MRT.

WeltneuheitEs war ein spektakuläres Bild: Mit einem Hebekran wurde über das Dach des neuen Ärztehauses in die Praxis Dr. Krüger der Magnetresonanztomograph (MRT) eingelassen. Eigens, um das rund zwei Millionen Euro teure Gerät in die Praxis zu bringen. wurde die Dachhaut einschließlich Dämmlage und Dampfsperre des Ärztehauses geöffnet. Gleich sechs Firmen waren an der Aktion beteiligt, um das rund sechs Tonnen schwere Gerät inklusive Elektronikschränke in die neuen Praxisräume zu hieven.

 

Vor knapp einem Jahr wurde das MRT in Chicago als Weltneuheit präsentiert. Nun erhofft sich Dr. Martin Krüger mit hiermit den Service für seine Patienten weiter zu optimieren. Denn das Gerät verfügt über eine 70 Zentimeter breite Röhre, die kürzere Untersuchungszeiten und eine höhere Bildqualität ermöglichen.

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