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10 Jahre Mammographie-Screening-Programm - Borken und Steinfurt

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Wir sind für Sie da!

 

Seit 10 Jahren besteht das Mammographie-Screening-Programm im Kreis Borken und Kreis Steinfurt. Die Kooperation der beiden Kreise stellt die regionale Versorgung im Rahmen der Gesundheitsvorsorge für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren sicher. Aus umfangreichen Erfahrungen ist bekannt, dass die Früherkennung von Brustkrebs zur Verbesserung der Lebensqualität und der Lebenserwartung beitragen kann. Inzwischen gilt das Programm bundes- und europaweit als etabliert. Beim Start im Jahr 2006 im Kreis Borken war Herr Dr. Jäger der Programmverantwortliche Arzt. Mittlerweile hat Iryna van der Most die ärztliche Leitung übernommen.

 

Fast jeder kennt inzwischen eine Frau, die an Brustkrebs erkrankt war und nach mehreren Jahren als geheilt angesehen werden kann. Durch die immer größere Bereitschaft von Frauen, sich einer versierten radiologischen Praxis mit vielen engagierten Mitarbeitern anzuvertrauen und am Mammographie-Screening-Programm teilzunehmen, ist Brustkrebs dank der Früherkennung in vielen Fällen heilbar geworden. Die Programmteilnahme zeigt ein verändertes Bewusstsein, sorgsam und rücksichtsvoll mit der eigenen Gesundheit umzugehen.

 

Unser Dank gilt den vielen, oft seit Jahren tätigen Mitarbeitern. Natürlich möchten wir uns auch bei allen Frauen bedanken, die uns seit vielen Jahren ihr Vertrauen entgegengebracht haben.

 

 

 

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Hier klicken, um die gesamte Broschüre zu sehen.

 

 

Mehr Kontrolle – weniger Krebs

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Dr. Stefanie Weigel und Professor Walter Heindel zeigen hier einen Teil der Röntgen-Diagnostik.

 

Regelmäßige Kontrolle senkt das Risiko für Frauen, dass bei ihnen Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium entdeckt wird. Damit steigen gleichzeitig die Heilungschancen bei Brustkrebs überhaupt. Diesen Zusammenhang hat jetzt eine Studie am Universitätsklinikum in Münster (UKM) ans Licht gebracht.

 

Ein „relevanter Rückgang“ von fortgeschrittenen Brustkrebs-Fällen sei bei jenen Frauen verzeichnet worden, die „wiederholt an einem Mammografie-Screening“ teilnahmen, erklärte Dr. Stefanie Weigel am Freitag bei der Vorstellung der Studie im Referenzzentrum Mammografie des UKM. Durchgeführt wurde sie mit dem in Münster ansässigen Krebsregister NRW.
Analysiert wurde eine „Zweijahreserkrankungsrate“: Im Bereich Münster und Warendorf nahmen rund 19 500 Frauen zwischen 50 und 60 erstmalig an einem Screening (Röntgen) in einer Arztpraxis teil, rund 18 000 weitere Frauen bereits ein zweites Mal. Für fortgeschrittene Tumore fiel die Rate der Entdeckungen bei der „erfahrenen“ Gruppe mit 0,26 Prozent deutlich niedriger aus als bei den „Neulingen“ mit 0,48 Prozent.

 

„Günstigere Tumorstadien bedeuten eine bessere Prognose und mehr Lebensqualität für die Betroffenen“, sagte Professor Walter Heindel, Leiter des für NRW zuständigen Referenzzentrums und Direktor des Instituts für Klinische Radiologie. Durch Früherkennung könne im Erkrankungsfall „immer häufiger die Brust erhalten und auf eine Chemotherapie verzichtet werden“. Anfangsstadien des Krebses würden im Vergleich zum Jahr 2005 deutlich früher entdeckt.

 

Die Studie wurde im Zusammenhang mit dem zehnjährigen Bestehen des Mammografie-Screenings in NRW vorgestellt. Die Strahlendosis des Screenings spiele heute übrigens gesundheitlich eine „untergeordnete Rolle“, so Weigel: „Die digitale Technik hat die Strahlendosis stark reduziert.“

Ausbildung & Weiterbildung

Die Themen Ausbildung und Weiterbildung sind für unsere Praxis sehr wichtig.

Wenn möglich helfen wir gerne bei der Qualifikation. Dazu gehört auch, bereits Studenten zu motivieren.

Gerne nehmen wir uns Zeit für Praktikanten, Famulanten und Ärzte in der Weiterbildung.

Für Interessierte steht unsere Praxisverwaltung gerne jederzeit zur Verfügung unter der Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

 

 

In der Zeit vom 20.07.-03.08.2015

ist Fr. Mareike Kappelt als Famulantin

von der Universität Bochum

hauptsächlich in unserer Praxis in Bocholt tätig.

Famulantin - Mareike Kappelt

 

 

 

 

In der Zeit vom 27.07.-10.08.2015

ist Fr. Janin Dirks als Famulantin

von der Universität Essen

hauptsächlich in unserer Praxis in Ahaus tätig.

Janin Dirks

Newsletter 03/2015

Newsletter 03 2015

Nachruf für Dr. med. Bernd Konrad Jäger

Nachruf für


Dr. med. Bernd Konrad Jäger

Am 29. Mai 2015 ist unser geschätzter Kollege und Freund Dr. med. Bernd Jäger im Alter von 63 Jahren verstorben.

Er war seit 2005 als Facharzt für Radiologie tatkräftig am Aufbau der Praxen in Ahaus, Vreden und Bocholt und bei der Entwicklung des Teams beteiligt. Bis zuletzt war er radiologisch tätig, insbesondere in der Strahlentherapie in Ahaus. Er leistete als Programmverantwortlicher Arzt von 2006 bis 2012 einen großen Beitrag zum Mammographie-Screening-Programm.

Er war der ruhende Pol, der seine Worte immer bedacht und freundlich wählte.

Zusammen mit ihm wurde eine vertrauensvolle Kooperation mit den Krankenhäusern in Ahaus, Vreden und Bocholt geformt.

Wir haben einen vertrauten Freund verloren.

Seiner Familie wünschen wir viel Kraft bei der Bewältigung des Verlustes.


Dr. med. Martin Krüger, Iryna van der Most, Dr. med. Christina Christ,

Dr. med. Ditmar Schönfeld, Dr. med. Kerstin Brüggemann, Thomas Röhrich,

Prof. Dr. med. Christian Will, Dr. med. Elke Schneider


AHAUS - VREDEN - BOCHOLT

Neue Generation der Ultraschall-Geräte

Im Laufe der Jahre hat sich die Technik der Ultraschallgeräte deutlich weiterentwickelt. Über viele Jahre standen in unserer Praxis die zuverlässigen Ultraschall-Geräte von GE zur Verfügung. Die neue Generation der Geräte ist deutlich leistungsfähiger und deshalb wurden die uns lieb gewonnenen Ultraschall-Geräte von GE ersetzt durch Geräte von Philips.
Die neuen Ultraschall-Geräte sind als Laptop auf einem Wagen aufgesetztund dadurch sehr handlich im Umgang. Die 12-3-MHz-Schallköpfe sind sehr viel leistungsfähiger. Auch die Software hat sich erheblich verbessert.

Dass erste Gerät wurde im Mammographie-Screening eingesetzt und hat sich dort bereits bewährt. Seid Dezember 2014 wird ein CX50 in der Praxis in Ahaus eingesetzt. In der NUK Bocholt wurde jetzt aktuell das dritte Gerät installiert. Das Gerät wird dort in der Schilddrüsen-Diagnostik eingesetzt.
Da nun Abdomen-Sonographien seit Jahren zunehmend von Internisten, Chirurgen oder sogar Hausärzten in der Routine eingesetzt werden, haben wir uns entschlossen, Abdomen-Sonographien mit 3,5-MHz-Schallköpfen nicht mehr als Leistung anzubieten.
Ich wünsche allen, die die neuen Ultraschall-Geräte einsetzen, viel Freude.

Unser Mammobil steht vom 26. Februar bis zum 29. April 2015 in Vreden auf dem Domhof.

Neues Release für Bocholter MRT

Die Firma Philips hat uns für das 3-Tesla-MRT in Bocholt ein neues Release angeboten, das wieder eine Weiterentwicklung der Software des MRT bedeutet. Diese Software wurde in der Zeit vom 19.-20.03.2015 (+ Einarbeitung ab 23.03.) installiert.
In der Computertechnik haben sich im Bereich der Hardware einige Verbesserungen ergeben. Deshalb werden Hardware-Komponenten ausgetauscht. Leider führte dieses zu Ausfallzeiten von 2 Tagen. Das neue Release ist für uns eine Selbstverständlichkeit, weil wir im Bereich der MRT-Technik weiterhin ganz vorne im Markt bleiben wollen.

Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen und mich noch einmal beim gesamten Team für die Arbeit beim Aufbau des MRT-Standortes Bocholt bedanken.

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